Pferdewetten
Bei Pferdewetten können aufgrund des Wettsystems hohe Mengen an Geld gewonnen werden, von dem die Herkunft nicht bekannt ist. Der größte Teil des Kostenaufwands bei Pferdewetten wird durch die Besucher selbst und durch die wettenden Leute getragen.
Es bestehen vier unterschiedliche Grundwettarten. Man wettet auf Sieg, wenn man auf den gewünschten späteren Gewinner des Rennens setzt. Wettet man auf Platz, so muss das Pferd Erster, Zweiter oder Dritter werden. Bei der Zweier-Wette muss die richtige Rangfolge der Pferde auf dem ersten und zweiten Platz vorhergesagt werden und bei der Dreier-Wette müssen die ersten drei Plätze in richtiger Rangfolge angekündigt werden.
In Deutschland gibt es vier weitere spielbare Pferdewettarten. Setzt man auf die Vierer-Wette, müssen die ersten vier Plätze in fehlerfreier Reihenfolge vorhergesagt werden. Als Platzzwilling bezeichnet man die Wette, bei der man zwei Pferde voraussagt, die in willkürlicher Reihenfolge beide unter die ersten drei Plätze kommen sollen. Als Finish bezeichnet man eine Wette, bei der die Sieger der letzten drei Rennen des Tages vorhergesagt werden. Und zuletzt gibt es in Deutschland die Top-6-Wette, bei der die Sieger von sechs Rennen des Tages vorhergesehen werden müssen.